Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung (FIAE).
Du konzipierst und programmierst Software, von der Anforderung bis zum Test. Die Fachrichtung führt in betriebliche Softwareentwicklung ein.
Stand:
3 Jahre
Dauer
ca. 1.000–1.360 € im Monat
Vergütung
IHK
Abschluss
Auf dieser Seite
- Typische Aufgaben und Tätigkeiten
- Voraussetzungen: Das solltest du mitbringen
- Wie läuft die Ausbildung ab?
- Ausbildungsinhalte: Lernfelder und Rahmenlehrplan
- Betriebliche Ausbildungsinhalte
- Gehalt in der Ausbildung
- Spezialisierung und Einsatzgebiete
- Technologien und Werkzeuge
- Karriere und Perspektiven
- Auch als Umschulung möglich
- Nächster Schritt
- Offizielle Quellen
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung konzipierst und entwickelst du Software für unterschiedliche Einsatzbereiche. Du analysierst die Anforderungen der Kunden, planst die technische Umsetzung und programmierst die passenden Anwendungen. Dabei arbeitest du mit modernen Entwicklungsumgebungen und verschiedenen Programmiersprachen und berücksichtigst von Anfang an Informationssicherheit und Qualität.
Je nach Betrieb erstellst du neue Software, passt bestehende Anwendungen an veränderte Anforderungen an oder arbeitest an Teilfunktionen größerer Systeme. Du testest die entwickelten Programme, dokumentierst den Entwicklungsprozess und die fertige Software und berätst bei Bedarf die Anwender. Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit sind dabei genauso wichtig wie technisches Verständnis und logisches Denken.
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Typische Aufgaben und Tätigkeiten
Im Berufsalltag eines Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung stehen verschiedene konkrete Aufgaben im Mittelpunkt. Ein wichtiger Teil deiner Arbeit ist die Konzeption von Softwareanwendungen. Du analysierst die Anforderungen der Kunden und erstellst daraus technische Spezifikationen. Dabei berücksichtigst du auch die bestehende IT-Infrastruktur und wählst passende Technologien aus.
In der Entwicklungsphase programmierst du die Software nach den erarbeiteten Vorgaben. Du erstellst den Programmcode, implementierst Datenbanken und entwickelst Benutzeroberflächen. Dabei achtest du besonders auf die ergonomische Gestaltung der Bedienoberflächen. Die Programme müssen sowohl funktional als auch benutzerfreundlich sein.
Ein großer Teil deiner Arbeit besteht aus der Qualitätssicherung. Du entwickelst Testkonzepte und führst verschiedene Tests durch. Dazu gehören Modultests einzelner Programmteile sowie Systemtests der gesamten Anwendung. Die Testergebnisse dokumentierst du sorgfältig und behebst gefundene Fehler.
Bestehende Anwendungen weiterzuentwickeln und zu pflegen ist eine weitere wichtige Aufgabe. Du analysierst den vorhandenen Code, implementierst neue Funktionen und optimierst die Performance. Dabei musst du dich auch in fremden Code einarbeiten können. Die Versionsverwaltung der Software gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben.
In der Projektarbeit stimmst du dich regelmäßig mit Kollegen und Kunden ab. Du präsentierst Zwischenergebnisse, besprichst Änderungswünsche und berätst bei technischen Fragen. Die Dokumentation deiner Arbeit ist dabei sehr wichtig: von der ersten Konzeption bis zur fertigen Anwendung. Du erstellst technische Dokumentationen für andere Entwickler sowie Benutzerhandbücher für die Anwender.
Datenschutz und IT-Sicherheit spielen bei der Entwicklung eine zentrale Rolle. Du berücksichtigst Sicherheitsaspekte bei der Entwicklung und arbeitest mit Maßnahmen wie Authentifizierung, Verschlüsselung, Datenintegrität, Datensparsamkeit und Protokollierung. Welche Anforderungen konkret gelten, hängt vom Projekt, den betrieblichen Vorgaben und den rechtlichen Rahmenbedingungen ab.
Voraussetzungen: Das solltest du mitbringen
Rechtlich ist für die Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. In der Praxis stellen viele Betriebe aber überwiegend Bewerberinnen und Bewerber mit mittlerem Abschluss oder (Fach-)Abitur ein. Deine Chancen hängen dabei nicht nur von Noten ab, sondern auch von deinem Interesse an IT und einem überzeugenden Auftritt im Vorstellungsgespräch.
Fachlich helfen dir vor allem logisches und strukturiertes Denken, Ausdauer beim Lösen kniffliger Probleme und Freude am Programmieren. Grundkenntnisse in Mathematik erleichtern dir das Verständnis mancher Konzepte, und Englisch begegnet dir laufend in Dokumentationen, Fehlermeldungen und Fachbegriffen. Erste eigene Programmiererfahrung ist kein Muss, wird aber gern gesehen.
Genauso wichtig sind überfachliche Fähigkeiten: Du arbeitest im Team, stimmst dich mit Fachbereichen ab und musst deine Lösungen nachvollziehbar erklären. Wer neugierig bleibt und bereit ist, kontinuierlich dazuzulernen, ist in diesem Beruf gut aufgehoben.
Wie läuft die Ausbildung ab?
Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung dauert in der Regel drei Jahre und läuft dual ab: Du lernst parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Im Betrieb sammelst du praktische Erfahrung an realen Projekten, in der Berufsschule bekommst du die theoretischen Grundlagen entlang der Lernfelder.
Die Abschlussprüfung ist in zwei zeitlich getrennte Teile gestreckt. Der erste Teil der Abschlussprüfung (AP1) findet nach etwa 18 Monaten statt und fließt bereits in die Endnote ein. Der zweite Teil (AP2) steht am Ende der Ausbildung und besteht aus mehreren schriftlichen Prüfungsbereichen sowie einer betrieblichen Projektarbeit mit Dokumentation und Fachgespräch.
In der Projektarbeit setzt du eigenständig eine Aufgabe aus deinem Betrieb um und dokumentierst dein Vorgehen. Genau hier zeigt sich, ob du Anforderungen verstehst, technische Entscheidungen begründen und produktive Software abliefern kannst. Wie du dich gezielt darauf vorbereitest, findest du in der Prüfungsvorbereitung Fachinformatiker.
Ausbildungsinhalte: Lernfelder und Rahmenlehrplan
Der schulische Teil deiner Ausbildung orientiert sich am Rahmenlehrplan und ist in verschiedene Lernfelder aufgeteilt. Die ersten Lernfelder bilden eine gemeinsame Grundlage für die Fachrichtungen und vermitteln dir wichtige Grundlagen:
| Lernfeld | Inhalt | Dauer (Stunden) |
|---|---|---|
| 1 | Das Unternehmen und die eigene Rolle im Betrieb beschreiben | 40 |
| 2 | Arbeitsplätze nach Kundenwunsch ausstatten | 80 |
| 3 | Clients in Netzwerke einbinden | 80 |
| 4 | Schutzbedarfsanalyse im eigenen Arbeitsbereich durchführen | 40 |
| 5 | Software zur Verwaltung von Daten anpassen | 80 |
| 6 | Serviceanfragen bearbeiten | 40 |
| 7 | Cyber-physische Systeme ergänzen | 80 |
| 8 | Daten systemübergreifend bereitstellen | 80 |
| 9 | Netzwerke und Dienste bereitstellen | 80 |
Für die Fachrichtung Anwendungsentwicklung sind zusätzlich drei spezielle Lernfelder vorgesehen:
| Lernfeld | Inhalt | Dauer (Stunden) |
|---|---|---|
| 10a | Benutzerschnittstellen gestalten und entwickeln | 80 |
| 11a | Funktionalität in Anwendungen realisieren | 80 |
| 12a | Kundenspezifische Anwendungsentwicklung durchführen | 120 |
In diesen fachrichtungsspezifischen Lernfeldern konzentrierst du dich auf die Entwicklung von Softwareanwendungen. Du lernst, wie du Benutzeroberflächen ergonomisch gestaltest und entwickelst. Die Realisierung von Programmfunktionen und die modulare Entwicklung von Softwarekomponenten sind weitere wichtige Themen. Im letzten Lernfeld steht kundenspezifische Anwendungsentwicklung im Mittelpunkt, oft über projektartige Aufgaben.
Der Unterricht findet in der Berufsschule statt und wird je nach Schule durch praktische Übungen, Laborphasen oder Projektarbeiten ergänzt. Die angegebenen Stunden sind Zeitrichtwerte aus dem Rahmenlehrplan und verteilen sich über die gesamte Ausbildungszeit.
Betriebliche Ausbildungsinhalte
Die praktische Ausbildung im Betrieb folgt dem Ausbildungsrahmenplan. Dieser teilt sich in fachrichtungsübergreifende und fachrichtungsspezifische Inhalte auf. Für den Zeitraum der ersten 18 Monate nennt der Ausbildungsrahmenplan vor allem gemeinsame Grundlagen:
| Berufsprofilgebende Fertigkeiten | Zeitrahmen (Wochen) |
|---|---|
| Planen und Durchführen von Arbeitsaufgaben | 12 |
| Informieren und Beraten von Kunden | 3 |
| Beurteilen von IT-Systemen | 10 |
| Entwickeln und Betreuen von IT-Lösungen | 5 |
| Durchführen von Qualitätssicherung | 4 |
| Umsetzen von IT-Sicherheit und Datenschutz | 6 |
| Programmieren von Softwarelösungen | 5 |
Für die Fachrichtung Anwendungsentwicklung sind folgende spezifische Inhalte vorgesehen:
| Fachrichtungsspezifische Fertigkeiten | Zeitrahmen (Wochen) |
|---|---|
| Konzipieren und Umsetzen von Softwareanwendungen | 40 |
| Sicherstellen der Qualität von Software | 12 |
Diese Inhalte vermitteln dir zentrale Kompetenzen für die Softwareentwicklung:
- Auswahl und Einsatz von Vorgehensmodellen und Entwicklungsumgebungen
- Anwendung von Analyse- und Designverfahren
- Ergonomische Gestaltung von Benutzeroberflächen
- Entwicklung von Anwendungslösungen unter Berücksichtigung der Systemarchitektur
- Realisierung des Datenaustauschs zwischen Systemen
- Durchführung komplexer Datenbankabfragen
- Erstellung und Durchführung von Modultests
- Einsatz von Versionsverwaltung
- Qualitätssicherung und Dokumentation
Integrativ werden während der gesamten Ausbildung auch übergreifende Kompetenzen vermittelt:
- Berufsbildung und Arbeitsrecht
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Sicherheit und Gesundheitsschutz
- Umweltschutz
- Vernetztes Zusammenarbeiten mit digitalen Medien
Die zeitlichen Richtwerte stammen aus dem Ausbildungsrahmenplan. Der Betrieb erstellt daraus einen betrieblichen Ausbildungsplan und kann Reihenfolge und Umsetzung an betriebliche Abläufe anpassen, solange die vorgeschriebenen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden. In vielen Betrieben lernst du an realen Softwareprojekten oder Kundenaufträgen; Umfang und Verantwortung hängen vom Ausbildungsstand und Einsatzgebiet ab.
Gehalt in der Ausbildung
Die Ausbildungsvergütung richtet sich vor allem nach Betrieb, Branche, Tarifbindung und Region. Laut der BIBB-Erhebung der tariflichen Ausbildungsvergütungen lag die durchschnittliche tarifliche Vergütung für Fachinformatiker (alle Fachrichtungen) im Bereich Industrie und Handel zum Stand Oktober 2025 bei:
| Ausbildungsjahr | Tarifliche Durchschnittsvergütung |
|---|---|
| 1. Jahr | ca. 1.211 Euro |
| 2. Jahr | ca. 1.279 Euro |
| 3. Jahr | ca. 1.356 Euro |
In nicht tarifgebundenen Betrieben kann die tatsächlich gezahlte Vergütung davon abweichen und niedriger liegen, etwa bei kleineren IT-Unternehmen. Sie darf aber die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nicht unterschreiten: Für Ausbildungen mit Beginn 2026 liegt diese bei 724 Euro im ersten, 854 Euro im zweiten und 977 Euro im dritten Ausbildungsjahr.
Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt in der Anwendungsentwicklung häufig zwischen 2.800 und 3.400 Euro brutto im Monat, je nach Arbeitgeber, Region und Tech-Stack. Eine ausführliche Einordnung nach Erfahrung, Arbeitgebertyp und Schwerpunkt findest du auf der Detailseite Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Gehalt.
Spezialisierung und Einsatzgebiete
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden deine Fertigkeiten in einem Einsatzgebiet vertieft. Die Fachinformatiker-Ausbildungsverordnung nennt fünf Einsatzgebiete; dein Ausbildungsbetrieb legt fest, in welchem die Vermittlung erfolgt. Mit Zustimmung der zuständigen Stelle kann auch ein anderes Einsatzgebiet gewählt werden, wenn dort die gleichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden.
Kaufmännische Systeme
Du entwickelst Software für Geschäftsprozesse wie Buchhaltung, Warenwirtschaft, Personalverwaltung oder CRM und bildest betriebswirtschaftliche Logik in deinen Anwendungen ab.
Technische Systeme
Du programmierst Software zur Steuerung und Überwachung von Maschinen und Anlagen, entwickelst Schnittstellen zu technischen Komponenten und Visualisierungen für Prozessabläufe.
Expertensysteme
Du entwickelst Programme, die Fachwissen digital abbilden und für Diagnosen, Planungen oder komplexe Analysen nutzbar machen, inklusive Algorithmen zur Wissensverarbeitung.
Mathematisch-wissenschaftliche Systeme
Du erstellst Anwendungen für Forschung und Entwicklung, implementierst mathematische Modelle, Simulationen oder Programme zur Datenanalyse.
Multimedia-Systeme
Du entwickelst interaktive Anwendungen mit Audio, Video und Grafik, etwa Webanwendungen, Lernprogramme oder Content-Management-Systeme.
Unabhängig vom gewählten Einsatzgebiet erlernst du grundlegende Entwicklungsmethoden, Programmiertechniken und Qualitätssicherung. Das Einsatzgebiet vertieft diese Kompetenzen in einem konkreten betrieblichen Kontext.
Technologien und Werkzeuge
In der Ausbildung lernst du verschiedene Programmiersprachen und Entwicklungswerkzeuge kennen. Die konkrete Auswahl richtet sich nach deinem Ausbildungsbetrieb und dem gewählten Einsatzgebiet. Die folgende Übersicht zeigt typische Vertreter, denen du im Berufsalltag begegnest:
Programmiersprachen sind dabei nur ein Teil der Ausbildung. Genauso wichtig ist, dass du Anforderungen verstehst, saubere Schnittstellen und Datenmodelle entwirfst, deine Software testest und deine Entscheidungen nachvollziehbar dokumentierst.
Karriere und Perspektiven
Nach deiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sind verschiedene Entwicklungswege möglich. Softwareentwicklung wird in vielen Branchen gebraucht; konkrete Chancen hängen aber von Region, Projekterfahrung, Tech-Stack, Bewerbungsunterlagen und Arbeitsmarktphase ab.
Deine berufliche Weiterentwicklung kannst du durch verschiedene Fortbildungen gezielt vorantreiben. Seit November 2024 ist das IT-Weiterbildungssystem neu geordnet: eingeführt sind geprüfte Berufsspezialisten, zum Beispiel in Softwareentwicklung, sowie der Bachelor Professional in IT. Eine konkrete Master-Professional-Stufe im IT-WBS ist derzeit noch nicht als fertiger Abschluss eingeführt. Für deine Planung zählt deshalb, welche Fortbildungsprüfung deine IHK aktuell anbietet und welche Praxis du parallel nachweisen kannst.
Auch ein Studium ist mit deiner Ausbildung möglich. Ob und in welchem Umfang Hochschulen Vorleistungen anerkennen, hängt von Hochschule, Studiengang und Anerkennungsverfahren ab. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Studiengängen wählen, die dein praktisches Wissen durch theoretische Grundlagen ergänzen.
Mit zunehmender Berufserfahrung können sich fachliche Rollen in Softwareentwicklung, Cloud, Daten, Automatisierung oder IT-Sicherheit ergeben. Führungs- oder Projektrollen sind möglich, hängen aber von Praxis, Betrieb und Verantwortung ab.
Gehaltsperspektiven unterscheiden sich stark nach Betrieb, Region, Rolle, Branche und Verantwortung. Für belastbare Zahlen nach Einstieg, Erfahrung und Arbeitgebertyp nutze die Detailseite Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Gehalt.
Auch als Umschulung möglich
Die Umschulung ist der häufigste Quereinstiegsweg in die Anwendungsentwicklung. Statt der drei Jahre regulärer Ausbildung erreichst du den Abschluss meist in rund 24 Monaten, die IHK-Abschlussprüfung ist dieselbe wie für Auszubildende. Für viele wird die Umschulung über einen Bildungsgutschein oder einen Reha-Träger gefördert.
Nächster Schritt
Wenn du diesen Beruf mit anderen Profilen vergleichen willst, starte bei IT-Berufe oder nutze das Berufsquiz. Für die Prüfungsphase sind AP2 Anwendungsentwicklung, Projektarbeit und die Prüfungsvorbereitung Fachinformatiker die passenden nächsten Seiten.
Offizielle Quellen
- Ausbildungsverordnung Fachinformatiker/in (FIAusbV)
- Ausbildungsrahmenplan (Anlage zur FIAusbV)
- KMK-Rahmenlehrplan Fachinformatiker/in und IT-System-Elektroniker/in
- BIBB: Neuordnung des IT-Weiterbildungssystems
- BERUFENET: Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung
- BIBB Berufesuche: Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung
- Mindestausbildungsvergütung 2026 (Bundesgesetzblatt)
Häufige Fragen.
Passt der Beruf zu dir?
Das Berufsquiz gleicht deine Interessen mit den IT-Ausbildungsberufen ab und schlägt dir passende Richtungen vor.
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