Service Level für einen IT-Service prüfen
Prüfe messbare Servicezusagen, berechne die Verfügbarkeit und leite aus Abweichungen eine passende Eskalation ab.
Was du nach dieser Lektion kannst
Die Nordlicht Pflegedienste GmbH plant Hausbesuche über ein webbasiertes Tourenportal. Wenn das Portal ausfällt, können die Beschäftigten zwar mit einer vorbereiteten Notfallliste weiterarbeiten. Änderungen an Touren und Adressen kommen dann aber nicht zuverlässig an. Der IT-Dienstleister hat deshalb messbare Servicezusagen vereinbart.
Nach einem Monat liegen mehrere Tickets vor. Nun sollst du prüfen, ob der Dienstleister die Zusagen eingehalten hat. Dafür brauchst du mehr als die Aussage “Das Portal war fast immer erreichbar”. Du musst klären, was gemessen wird, wann die Zusage gilt und welche Zeiten in die Rechnung eingehen.
Nach dieser Lektion kannst du:
- Servicezusagen in prüfbare Kennzahlen übersetzen,
- Verfügbarkeit innerhalb eines vereinbarten Messfensters berechnen,
- Reaktionszeit und Wiederherstellungszeit aus einem Ticketverlauf bestimmen,
- vereinbarte Ausschlüsse von echten Ausfallzeiten trennen,
- eine Abweichung sachlich dokumentieren und richtig eskalieren.
Die Lektion gehört zu Lernfeld 6 “Serviceanfragen bearbeiten”. Die Ausbildungsordnung verlangt unter anderem, Leistungen zu dokumentieren, ihre Erbringung abzustimmen und zu kontrollieren. Der interne Prüfungskatalog nennt Serviceverträge, Service Level Agreements und Vertragsbestandteile für den ersten Teil der Abschlussprüfung. Das ist eine Einordnung der Themenbreite, keine Vorhersage für einen bestimmten Prüfungstermin.
Ein SLA macht eine Servicezusage prüfbar
Ein Vertrag beschreibt die gesamte Geschäftsbeziehung. Er kann zum Beispiel Leistung, Laufzeit, Vergütung, Mitwirkung und Folgen bei Abweichungen regeln. Ein Service Level Agreement, kurz SLA, hält innerhalb dieser Beziehung die vereinbarte Servicequalität fest.
Für die Arbeit im Service ist vor allem eine Frage wichtig: Lässt sich die Zusage mit vorhandenen Daten eindeutig prüfen? “Schneller Support” reicht dafür nicht. “Eine Person aus dem Support reagiert bei Priorität 1 innerhalb von 30 Minuten” ist messbar, wenn Start und Ende der Zeit festgelegt sind.
Ein brauchbares Service Level beantwortet mindestens diese Fragen:
| Frage | Beispiel aus dem Tourenportal |
|---|---|
| Welcher Service ist gemeint? | Anmeldung und Tourenansicht des Produktionsportals |
| Welche Kennzahl gilt? | Verfügbarkeit von mindestens 99,5 Prozent |
| Wann wird gemessen? | Montag bis Freitag, 08:00 bis 18:00 Uhr |
| Über welchen Zeitraum? | ein Kalendermonat |
| Was zählt als Ausfall? | Anmeldung oder Tourenansicht ist für alle Standorte nicht nutzbar |
| Was ist ausgeschlossen? | angekündigte Wartung außerhalb des Servicefensters und Ausfall des kundeneigenen Standortnetzes |
| Woher kommen die Daten? | externes Monitoring und Zeitstempel im Ticketsystem |
| Was passiert bei Abweichung? | Service-Review und Eskalation an die Serviceverantwortlichen |
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ordnet Verfügbarkeits-, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten als typische Qualitätsparameter eines SLA ein. Es betont außerdem, dass Messkriterien und Störungsprozesse festgelegt sein müssen. Ein SLA ist deshalb nicht nur eine Prozentzahl. Die Messregel gehört zur Zusage.
Mehrfachauswahl
Finde die prüfbaren Servicezusagen
Wähle alle Aussagen aus, die ohne weitere Auslegung gemessen werden können.
Alle passenden Antworten gefunden.
Die Auswahl ist noch nicht vollständig richtig.
Die Aussagen b und c nennen Kennzahl, Zielwert und zeitlichen Bezug. Bei a und d fehlen mindestens eine konkrete Messgröße und ein Grenzwert.
Vier Zeiten beschreiben unterschiedliche Dinge
Bei einer Störung laufen mehrere Uhren. Sie dürfen nicht vermischt werden.
Servicezeit oder Servicefenster bezeichnet den Zeitraum, in dem die zugesagte Leistung gilt. Im Beispiel ist das montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr. Ein Ereignis am Sonntag kann technisch ärgerlich sein, liegt aber außerhalb dieses vereinbarten Fensters.
Reaktionszeit ist die Zeit zwischen dem vereinbarten Startpunkt und der qualifizierten Reaktion des Dienstleisters. Der Startpunkt kann zum Beispiel der Eingang des Tickets sein. Eine automatische Eingangsbestätigung ist nicht automatisch eine qualifizierte Reaktion. Entscheidend ist die Definition im SLA.
Wiederherstellungszeit ist die Zeit von der Unterbrechung bis zum wiederhergestellten Normalbetrieb. Sie beantwortet nicht, wann die Ursache endgültig beseitigt wurde. Eine vorläufige Wiederherstellung und eine spätere Ursachenbehebung können zwei verschiedene Schritte sein.
Ausfallzeit ist die Zeit, in der der definierte Service innerhalb des Messfensters nicht verfügbar war und kein vereinbarter Ausschluss greift. Sie fließt in die Verfügbarkeitsrechnung ein.
Zuordnungsaufgabe
Ordne die Zeitangaben ein
Wähle für jede Beschreibung den passenden Begriff.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
von 4 richtig
Jede Zeit beantwortet eine andere Frage. Erst diese Trennung macht eine spätere SLA-Prüfung nachvollziehbar.
Verfügbarkeit aus dem Messfenster berechnen
Für die Verfügbarkeit vergleichst du die anrechenbare Ausfallzeit mit der gesamten vereinbarten Messzeit:
Verfügbarkeit = (Messzeit - anrechenbare Ausfallzeit) / Messzeit × 100
Der betrachtete Monat hat 22 Werktage. Das Servicefenster umfasst an jedem Werktag zehn Stunden:
Messzeit = 22 Tage × 10 Stunden = 220 Stunden
Messzeit = 220 × 60 Minuten = 13.200 Minuten
Das SLA nennt 99,5 Prozent als Ziel. Damit dürfen höchstens 0,5 Prozent der Messzeit als Ausfall anfallen:
zulässige Ausfallzeit = 13.200 Minuten × 0,005 = 66 Minuten
Die verfügbaren Tickets und Monitoring-Daten zeigen drei Ereignisse:
- Die Anmeldung war am Dienstag für alle Standorte 38 Minuten ausgefallen. Diese Zeit zählt als Ausfall.
- Die Tourenansicht war am Donnerstag für alle Standorte 51 Minuten ausgefallen. Auch diese Zeit zählt als Ausfall.
- Die angekündigte Wartung am Samstag dauerte 90 Minuten. Sie liegt außerhalb des Servicefensters.
Damit zählen 89 Minuten als Ausfall. Die Wartung am Samstag wird nicht abgezogen, weil sie gar nicht zur Messzeit gehört.
Verfügbarkeit = (13.200 - 89) / 13.200 × 100
Verfügbarkeit = 99,3257... Prozent
Gerundet auf zwei Nachkommastellen sind das 99,33 Prozent. Der Zielwert von 99,5 Prozent wurde in diesem Messmonat verfehlt. Gleichzeitig siehst du, warum eine scheinbar kleine Differenz relevant ist: Erlaubt waren 66 Minuten, angefallen sind 89 Minuten.
Rechenaufgabe
Berechne die Verfügbarkeit
Ein Servicefenster umfasst 12.600 Minuten. Innerhalb dieses Fensters fallen 74 anrechenbare Ausfallminuten an. Berechne die Verfügbarkeit in Prozent und runde auf zwei Nachkommastellen.
Das Ergebnis liegt im richtigen Bereich.
Das Ergebnis passt noch nicht.
(12.600 - 74) / 12.600 × 100 = 99,4126... Prozent. Auf zwei Nachkommastellen gerundet sind das 99,41 Prozent.
Ausschlüsse gehören vor die Auswertung
Ein Ausschluss beschreibt ein Ereignis, das nach der vereinbarten Regel nicht als SLA-Ausfall zählt. Typische Verträge unterscheiden zum Beispiel geplante Wartung, Fehler im Verantwortungsbereich des Kunden oder Ereignisse außerhalb der kontrollierbaren Systemgrenze. Welche Ausschlüsse tatsächlich gelten, steht im konkreten SLA.
Ausschlüsse dürfen nicht erst erfunden werden, nachdem die Monatswerte schlecht aussehen. Du gehst deshalb in dieser Reihenfolge vor:
- Messfenster und Definition von Nichtverfügbarkeit lesen.
- Vereinbarte Ausschlüsse feststellen.
- Monitoring- und Ticketdaten auf Vollständigkeit prüfen.
- Jedes Ereignis mit Begründung ein- oder ausschließen.
- Erst danach die Kennzahl berechnen.
Im Tourenportal meldet ein einzelner Standort am Mittwoch einen 25-minütigen Ausfall. Das zentrale Monitoring zeigt, dass das Portal erreichbar war. Das Ticket dokumentiert einen Defekt am kundeneigenen Router. Der Vertrag schließt Störungen im lokalen Kundennetz aus. Diese 25 Minuten zählen daher nach der Beispielvereinbarung nicht zur SLA-Ausfallzeit. Sie bleiben trotzdem im Ticket dokumentiert, weil sie für Betrieb und Ursachenanalyse relevant sind.
Schnellcheck
Prüfe die Messregel an drei Situationen
Entscheide dich bei jeder Frage. Du bekommst die Erklärung direkt nach deiner Antwort.
Geschafft
von 3
Situationen richtig eingeordnet.
Reaktions- und Wiederherstellungszeit prüfen
Die Prozentzahl beschreibt die Verfügbarkeit über einen Zeitraum. Für einzelne Störungen brauchst du zusätzliche Kennzahlen. Das SLA des Tourenportals legt für Priorität 1 fest:
- qualifizierte Reaktion innerhalb von 30 Minuten,
- Wiederherstellung des Normalbetriebs innerhalb von vier Stunden,
- beide Zeiten laufen nur innerhalb des Servicefensters,
- Start ist der Eingang des vollständig erfassten Tickets.
Ein Ticket enthält diesen Verlauf:
| Zeit | Ereignis |
|---|---|
| 09:14 Uhr | Ticket vollständig eingegangen |
| 09:15 Uhr | automatische Eingangsbestätigung |
| 09:32 Uhr | Support meldet sich, bestätigt Priorität 1 und beginnt die Analyse |
| 11:47 Uhr | Normalbetrieb wiederhergestellt |
| 15:20 Uhr | dauerhafte Korrektur ausgerollt und Ursache ergänzt |
Die automatische Bestätigung zählt nach der Beispieldefinition nicht als qualifizierte Reaktion. Die Reaktionszeit beträgt daher 18 Minuten. Die Wiederherstellungszeit reicht von 09:14 bis 11:47 Uhr und beträgt 153 Minuten, also zwei Stunden und 33 Minuten. Beide Ziele wurden eingehalten.
Die spätere dauerhafte Korrektur ändert die Wiederherstellungszeit nicht. Sie gehört zur Ursachenbehebung und Nachbereitung. Das Ticket sollte beide Schritte enthalten, damit eine vorläufige Wiederherstellung nicht mit einer abgeschlossenen Fehlerbehebung verwechselt wird.
Rechenaufgabe
Bestimme die Reaktionszeit
Ein vollständiges Ticket geht um 13:38 Uhr ein. Die qualifizierte Reaktion erfolgt um 14:07 Uhr. Wie viele Minuten beträgt die Reaktionszeit?
Das Ergebnis liegt im richtigen Bereich.
Das Ergebnis passt noch nicht.
Von 13:38 bis 14:00 Uhr vergehen 22 Minuten, danach weitere 7 Minuten. Die Reaktionszeit beträgt 29 Minuten.
Von der Messung zur Eskalation
Eine Eskalation ist keine Schuldzuweisung. Sie sorgt dafür, dass eine Abweichung die Stelle erreicht, die sie bewerten und bearbeiten darf. Dafür braucht sie belastbare Daten.
SLA-Abweichung nachvollziehbar bearbeiten
Der Ablauf trennt Datensammlung, Bewertung und Eskalation.
Das Diagramm konnte nicht geladen werden. Die Textfassung darunter enthält denselben Ablauf.
Zuerst sammelst du Messdaten und Tickets. Danach wendest du Messregel und Ausschlüsse an und berechnest die Kennzahl. Bei eingehaltenem Ziel dokumentierst du den Monatswert. Bei einer Abweichung sicherst du die Belege, nutzt den vereinbarten Eskalationsweg und verfolgst Maßnahmen sowie Termine.
Für das Tourenportal kann der sachliche Eintrag so aussehen:
Im Messzeitraum lagen 13.200 Serviceminuten. Zwei anrechenbare Störungen verursachten zusammen 89 Ausfallminuten. Daraus ergeben sich 99,33 Prozent Verfügbarkeit gegenüber dem Ziel von 99,5 Prozent. Die angekündigte Samstagswartung und die Störung im kundeneigenen Standortnetz wurden gemäß Messregel nicht angerechnet. Bitte im Service-Review Ursache, Maßnahme, verantwortliche Rolle und Zieltermin festlegen.
Der Eintrag enthält Zeitraum, Datenbasis, Rechnung, Zielvergleich und nächsten Schritt. Er behauptet nicht, welche rechtlichen Folgen entstehen. Solche Folgen richten sich nach dem konkreten Vertrag und werden von den dafür zuständigen Personen geprüft.
Sortieraufgabe
Bringe die SLA-Prüfung in eine belastbare Reihenfolge
Ziehe die Einträge an die richtige Position. Geht auch per Tastatur über den Griff.
Die Reihenfolge stimmt.
Die Reihenfolge passt noch nicht.
Die Messregel steht vor der Rechnung. Erst der belegte Zielvergleich trägt eine Eskalation. Danach bleibt die Abweichung offen, bis Maßnahmen und Termine nachverfolgt sind.
Übertrage das Vorgehen auf einen neuen Service
Transferaufgabe
Prüfe den Monatswert eines Lagerportals
Ein Lagerportal hat im Monat 21 Service-Tage mit jeweils 12 Stunden Servicezeit. Vereinbart sind mindestens 99,8 Prozent Verfügbarkeit. Das Monitoring zeigt 31 Minuten zentralen Ausfall. Eine angekündigte Wartung außerhalb des Servicefensters dauerte 70 Minuten. Zusätzlich fiel das lokale WLAN eines Lagers 25 Minuten aus; Störungen im Kundennetz sind vertraglich ausgeschlossen. Berechne die Verfügbarkeit, entscheide über die Zielerreichung und formuliere eine kurze Eskalationsnotiz.
Musterlösung vergleichen
Musterlösung: Die Messzeit beträgt 21 × 12 × 60 = 15.120 Minuten. Angerechnet werden die 31 Minuten zentraler Ausfall. Die Wartung liegt außerhalb des Servicefensters. Das lokale WLAN ist nach der angegebenen Regel ausgeschlossen.
Verfügbarkeit = (15.120 - 31) / 15.120 × 100 = 99,7949... Prozent
Gerundet auf zwei Nachkommastellen ergeben sich 99,79 Prozent. Der Zielwert von 99,8 Prozent wurde knapp verfehlt. Eine mögliche Notiz lautet: “Im Messzeitraum wurden 15.120 Serviceminuten und 31 anrechenbare Ausfallminuten erfasst. Die Verfügbarkeit beträgt ungerundet 99,7949 Prozent und liegt damit unter dem Ziel von 99,8 Prozent. Wartung außerhalb des Servicefensters und der dokumentierte WLAN-Ausfall wurden entsprechend den vereinbarten Regeln nicht angerechnet. Bitte Ursache, Maßnahme und Zieltermin im Service-Review festlegen.”
Damit steht dein Prüfweg
Ein Service Level trägt nur, wenn die Zusage messbar ist. Für die Verfügbarkeit brauchst du einen klar definierten Service, ein Messfenster, eine Definition von Ausfall, eine Datenquelle und vorab vereinbarte Ausschlüsse. Reaktionszeit und Wiederherstellungszeit beschreiben andere Teile der Störungsbearbeitung und werden getrennt geprüft.
Dein Ablauf bleibt immer gleich: Regeln lesen, Daten zuordnen, Kennzahl berechnen, Ziel vergleichen, Abweichung dokumentieren und über den vereinbarten Weg eskalieren. So wird aus “gefühlt fast immer verfügbar” eine Aussage, die andere Personen nachvollziehen können.
Quellenbasis und Grenzen
Der KMK-Rahmenlehrplan ordnet die Bearbeitung von Serviceanfragen dem gemeinsamen Lernfeld 6 zu. Die Fachinformatikerausbildungsverordnung verlangt in Berufsbildposition A7, Leistungen zu dokumentieren sowie ihre Erbringung abzustimmen und zu kontrollieren. Der interne AP1-Prüfungskatalog konkretisiert diese Breite um Serviceverträge, SLA, Vertragsbestandteile und Leistungsdokumentation.
Das BSI-Hochverfügbarkeits-Kompendium stützt die verwendeten SLA-Kennzahlen und die Bedeutung festgelegter Messkriterien. Die AWS-Einführung wird ausschließlich als anschauliche Fachquelle für typische Bestandteile wie Servicebeschreibung, messbare Ziele und Ausschlüsse genutzt. Das Szenario, alle Zahlen, Tickets und Formulierungen dieser Lektion sind neu erstellt.
Die Lektion vermittelt keine individuelle Rechtsberatung. Sie entscheidet weder über Ansprüche noch über Sanktionen aus einem echten Vertrag. Außerdem sind die gezeigten Ausschlüsse Beispiele. Für eine betriebliche Auswertung ist immer die tatsächlich vereinbarte Fassung maßgeblich.
Belegmatrix
- Messbare Service Level erkennen: LF6, A7 und T1; belegt durch Rahmenlehrplan, Ausbildungsordnung, AP1-Prüfungskatalog, BSI und AWS; geübt mit der Mehrfachauswahl zu prüfbaren Zusagen.
- Verfügbarkeit berechnen: LF6, A7 und T1; belegt durch BSI und AP1-Prüfungskatalog; geübt im geführten Monatsbeispiel und in der Zahlenaufgabe.
- Reaktions- und Wiederherstellungszeit prüfen: LF6 und A7; belegt durch das BSI; geübt am Ticketverlauf und in der Zahlenaufgabe.
- Ausschlüsse nachvollziehbar anwenden: LF6 und A7; belegt durch BSI und AWS; geübt im Quiz mit drei Störungssituationen.
- Abweichung dokumentieren und eskalieren: LF6, A7 und T1; belegt durch Ausbildungsordnung, AP1-Prüfungskatalog und BSI; geübt mit Ablaufdiagramm, Sortier- und Transferaufgabe.
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