Eine Systemlösung nachvollziehbar entwerfen
Du übersetzt Anforderungen in Komponenten, Schnittstellen und einen begründeten Systementwurf.
Aus Anforderungen wird noch keine Architektur
Die Auenblick Diagnostik GmbH betreibt drei medizinische Labore. Befunde liegen bisher auf einem einzelnen Dateiserver am Hauptstandort. Die Fachabteilung möchte künftig eine zentrale Befundanwendung nutzen. Alle Namen, Werte und Vorgaben in diesem Szenario sind für diese Lektion neu erstellt.
Die vorbereitete Anforderungsliste klingt zunächst eindeutig:
- Beschäftigte sollen Befunde über einen Browser erfassen und abrufen.
- Laborgeräte liefern Messdateien über SFTP.
- Das vorhandene Verzeichnis verwaltet Benutzerkonten und Gruppen.
- Die Anwendung soll während der Betriebszeit von 6 bis 22 Uhr verfügbar sein.
- Nach einem Ausfall soll der Dienst innerhalb von vier Stunden wieder nutzbar sein.
- Im Wiederherstellungsfall darf höchstens eine Stunde Datenarbeit verloren gehen.
- Eine Unternehmensvorgabe verlangt, dass Befunddaten auf Systemen an den eigenen Standorten gespeichert werden.
- Das IT-Team kann die Lösung werktags betreuen, aber keinen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr leisten.
Eine Produktliste wäre jetzt zu früh. Du brauchst zuerst ein Lösungsmodell: Welche Bausteine erfüllen welche Anforderung? Wie hängen sie zusammen? Wo fließen Daten? Und welche Entscheidung erzeugt welches Risiko?
Nach dieser Lektion kannst du aus einer geklärten Anforderungsliste einen nachvollziehbaren Systementwurf entwickeln. Du wählst noch kein konkretes Servermodell und keinen bestimmten Hypervisor aus. Diese Entscheidungen brauchen eigene Kapazitäts-, Produkt- und Betriebsanalysen.
Anforderungen in Entwurfsgrößen übersetzen
Eine funktionale Anforderung beschreibt, was das System leisten soll. “Befunde im Browser abrufen” und “Messdateien importieren” sind Funktionen.
Eine Qualitätsanforderung beschreibt, wie gut oder unter welchen messbaren Eigenschaften eine Funktion bereitsteht. Dazu gehören im Szenario die Wiederanlaufzeit und der maximal akzeptierte Datenverlust.
Eine Randbedingung begrenzt den Lösungsraum. Die vorgeschriebene Speicherung an eigenen Standorten ist keine zusätzliche Funktion. Sie schließt aber Varianten aus, bei denen Befunddaten ausschließlich bei einem externen Cloud-Anbieter liegen.
Eine Annahme ist dagegen noch nicht bestätigt. Wenn du davon ausgehst, dass SFTP das einzige Geräteprotokoll ist, muss diese Annahme sichtbar im Entwurf stehen. Sonst wirkt eine offene Frage wie eine sichere Vorgabe.
Zuordnungsaufgabe
Ordne die Aussagen für den Entwurf ein
Wähle die Kategorie, die im beschriebenen Projekt am besten passt.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
Richtig zugeordnet. Prüfe diese Zuordnung noch einmal.
von 4 richtig
Funktionen beschreiben Fähigkeiten. Qualitätsanforderungen machen Eigenschaften prüfbar. Randbedingungen begrenzen die Wahl. Eine Annahme bleibt offen, bis sie bestätigt oder als Risiko behandelt wurde.
Für den Entwurf formulierst du aus jeder relevanten Aussage eine Entwurfsfolge. Aus dem browserbasierten Zugriff folgt zum Beispiel ein Webzugang. Aus den vorhandenen Konten folgt eine Anbindung an den Verzeichnisdienst. Aus dem zulässigen Datenverlust von höchstens einer Stunde folgt, dass Sicherungen oder Replikationen mindestens zu diesem Ziel passen müssen.
Bausteine nach Verantwortung schneiden
Ein Architekturbaustein ist eine Komponente mit einer klaren Verantwortung. Für Auenblick reichen zunächst sechs logische Bausteine:
- Ein Reverse Proxy nimmt HTTPS-Verbindungen an und leitet erlaubte Anfragen an die Anwendung weiter.
- Der Anwendungsdienst verarbeitet Anmeldung, Befunderfassung und Suche.
- Die Datenbank speichert strukturierte Befunde und Anwendungszustände.
- Der Importdienst nimmt Messdateien der Laborgeräte entgegen, prüft sie und übergibt gültige Daten an die Anwendung.
- Der Verzeichnisdienst bestätigt Identitäten und liefert Gruppen für die Berechtigungsprüfung.
- Das Sicherungsziel nimmt getrennte Sicherungskopien auf und ermöglicht eine Wiederherstellung.
Diese Liste legt noch nicht fest, ob jeder Baustein eine eigene physische Maschine bekommt. Mehrere logische Komponenten können auf einer Plattform laufen. Umgekehrt kann eine Komponente aus Gründen der Last oder Verfügbarkeit mehrfach bereitgestellt werden. Der Systementwurf beschreibt zuerst Verantwortungen und Abhängigkeiten. Hardwaredimensionierung und Virtualisierungsplattform folgen später.
Logischer Systementwurf für die Befundanwendung
Das Diagramm zeigt Zugriffe, Datenflüsse und externe Abhängigkeiten, aber noch keine konkrete Hardware.
Das Diagramm konnte nicht geladen werden. Die Textfassung darunter enthält denselben Ablauf.
Beschäftigte erreichen über HTTPS zuerst den Reverse Proxy. Dieser leitet Anfragen intern an den Anwendungsdienst weiter. Der Anwendungsdienst greift verschlüsselt auf die Datenbank und den vorhandenen Verzeichnisdienst zu. Laborgeräte übertragen Messdateien per SFTP an einen getrennten Importdienst. Dieser prüft und übergibt Daten an die Anwendung. Die Datenbank wird auf ein Sicherungsziel am zweiten eigenen Standort gesichert.
Das Diagramm macht auch Fehlerfolgen sichtbar. Wenn der Verzeichnisdienst nicht erreichbar ist, kann eine neue Anmeldung scheitern, obwohl Anwendung und Datenbank laufen. Wenn nur der Reverse Proxy überwacht wird, bleibt ein Fehler im Dateiimport möglicherweise unbemerkt.
Schnittstellen vollständig beschreiben
Eine Linie im Diagramm reicht für die Umsetzung nicht. Eine Schnittstelle beschreibt mindestens beteiligte Endpunkte, Zweck, Protokoll oder Format, Schutz und erwartetes Fehlerverhalten.
Für die Geräteanbindung könnte der Entwurf festhalten:
| Merkmal | Festlegung im Szenario |
|---|---|
| Quelle und Ziel | Laborgerät zum Importdienst |
| Zweck | Messdatei übertragen |
| Protokoll | SFTP |
| Format | versioniertes CSV-Schema |
| Authentifizierung | eigener technischer Schlüssel je Gerät |
| Fehlerfall | Datei in Quarantäne verschieben, Import protokollieren und Meldung auslösen |
| Nachweis | gültige, doppelte und fehlerhafte Testdatei übertragen |
“CSV über SFTP” beantwortet also nur einen Teil der Fragen. Ohne Festlegung für Zeichensatz, Pflichtfelder, Wiederholungen und fehlerhafte Dateien bleibt die Integration mehrdeutig. Genau solche Lücken führen später zu Problemen, die fälschlich einer einzelnen Komponente zugeschrieben werden.
Schnellcheck
Prüfe Entscheidungen im Systementwurf
Entscheide dich bei jeder Frage. Du bekommst die Erklärung direkt nach deiner Antwort.
Geschafft
von 3
Situationen richtig eingeordnet.
Varianten erst ausschließen, dann bewerten
Das Team untersucht zwei grundsätzlich zulässige Varianten. Beide speichern Befunddaten an eigenen Standorten.
Variante A: zentraler Eigenbetrieb. Anwendung, Datenbank und Import laufen auf der vorhandenen Plattform am Hauptstandort. Das Sicherungsziel steht am zweiten Standort.
Variante B: verteilter Eigenbetrieb. Reverse Proxy und Anwendung laufen zusätzlich am zweiten Standort. Die Datenbank bleibt am Hauptstandort und wird für die Wiederherstellung an den zweiten Standort repliziert. Ein Umschalten erfordert einen dokumentierten Betriebsablauf.
Eine reine SaaS-Variante wird nicht weiter gewichtet, weil sie die bestätigte Speicher-Randbedingung des Szenarios nicht erfüllt. Das ist keine allgemeine Aussage gegen Cloud-Dienste. Eine andere Unternehmensvorgabe könnte zu einem anderen Lösungsraum führen.
| Kriterium | Variante A | Variante B |
|---|---|---|
| Komplexität im Normalbetrieb | geringer | höher durch verteilte Komponenten und Umschaltablauf |
| Ausfall des Hauptstandorts | Wiederherstellung aus Sicherung nötig | vorbereitete Wiederaufnahme am zweiten Standort möglich |
| Abhängigkeit von der Standortverbindung | für Außenstandorte hoch | weiterhin vorhanden, aber Dienste können vorbereitet am zweiten Standort starten |
| Test- und Dokumentationsaufwand | überschaubarer | höher, weil Normal- und Umschaltbetrieb geprüft werden müssen |
| Passung zum Vier-Stunden-Ziel | nur nach gemessenem Wiederherstellungstest belegbar | ebenfalls erst durch einen vollständigen Umschalttest belegbar |
Für das Szenario entscheidet sich das Team vorläufig für Variante A. Das Wiederanlaufziel von vier Stunden erscheint damit erreichbar, ist aber noch nicht bewiesen. Vor der Freigabe muss ein Wiederherstellungstest mit realistischen Daten zeigen, ob Sicherung, Plattformbereitstellung, Datenbankwiederherstellung und Anwendungstest zusammen in die Zeit passen.
Variante B bietet mehr Vorbereitung für einen Standortausfall, bringt aber zusätzliche Zustände und Abhängigkeiten in den Betrieb. Höhere technische Komplexität ist kein kostenloser Verfügbarkeitsgewinn. Sie muss dokumentiert, überwacht und regelmäßig getestet werden.
Risiken an Entscheidungen binden
Ein Risiko besteht aus einem möglichen Ereignis und seiner Auswirkung. “SFTP” ist kein Risiko. “Ein Laborgerät sendet ein unerwartetes Dateiformat, wodurch neue Befunde nicht importiert werden” beschreibt dagegen Ereignis und Folge.
Für den Entwurf reichen zunächst vier konkrete Risiken:
- Verzeichnisdienst nicht erreichbar: Neue Anmeldungen schlagen fehl. Gegenmaßnahmen sind Überwachung, ein abgestimmtes Störungsverfahren und ein getesteter administrativer Notzugang.
- Fehlerhafte oder doppelte Messdatei: Befunde fehlen oder werden doppelt verarbeitet. Der Importdienst validiert, erkennt Wiederholungen und legt Fehler in einer Quarantäne ab.
- Sicherung nicht wiederherstellbar: Das Datenverlust- und Wiederanlaufziel wird verfehlt. Automatische Sicherungsmeldungen allein reichen nicht. Regelmäßige Wiederherstellungstests liefern den Nachweis.
- Unklare Schnittstellenversion: Ein Geräteupdate bricht den Import. Ein versioniertes Schema, Kompatibilitätstests und ein geregelter Änderungsprozess begrenzen das Risiko.
Bausteinaufgabe
Bringe den Entwurf in eine belastbare Arbeitsfolge
Sortiere die Schritte vom geklärten Auftrag bis zur prüfbaren Empfehlung.
Ziehe die Einträge an die richtige Position. Geht auch per Tastatur über den Griff.
Die Reihenfolge stimmt.
Die Reihenfolge passt noch nicht.
Anforderungen begrenzen zuerst den Entwurf. Danach werden Komponenten und ihre Verbindungen sichtbar. Nur zulässige Varianten werden verglichen. Risiken verändern die Bewertung, und geplante Tests zeigen später, ob die Entscheidung trägt.
Dokumentiere auch, was der Entwurf nicht beantwortet
Ein nachvollziehbarer Entwurf enthält mindestens:
- bestätigte Anforderungen, Randbedingungen und offene Annahmen,
- logische Komponenten mit ihren Verantwortungen,
- Datenflüsse, Schnittstellen und externe Abhängigkeiten,
- betrachtete Varianten und Ausschlussgründe,
- Auswahlkriterien und begründete Entscheidung,
- Risiken, Gegenmaßnahmen und verbleibende Restrisiken,
- geplante Funktions-, Integrations- und Wiederherstellungstests,
- offene Folgeentscheidungen mit verantwortlicher Rolle.
Im Projekt Auenblick bleiben zum Beispiel Hardwareleistung, Speicherwachstum und die konkrete Virtualisierungsplattform offen. Das ist kein Fehler, solange die offenen Punkte sichtbar sind und vor der Beschaffung bearbeitet werden. Problematisch wäre eine scheinbar vollständige Zeichnung, in der ungeprüfte Annahmen verborgen bleiben.
Transferaufgabe
Entwirf eine Lösung für eine neue Zweigstelle
Ein Ingenieurbüro eröffnet eine Zweigstelle mit 28 Beschäftigten. Eine zentrale Projektanwendung läuft am Hauptstandort. Die Zweigstelle braucht Browserzugriff, eine lokale Druckschnittstelle und Anmeldung über den vorhandenen Verzeichnisdienst. Die Standortleitung fordert einen Wiederanlauf innerhalb von sechs Stunden. Projektdaten dürfen laut Unternehmensvorgabe nur an den beiden eigenen Standorten gespeichert werden. Die Internetverbindung der Zweigstelle ist ein einzelner Anschluss. Entwirf eine logische Lösung. Nenne Komponenten, Schnittstellen, mindestens zwei Varianten, eine begründete Auswahl, zwei Risiken und passende Nachweise.
Musterlösung vergleichen
Musterlösung: Eine mögliche Lösung nutzt am Hauptstandort einen Reverse Proxy, die zentrale Projektanwendung, eine Datenbank, die Anbindung an den Verzeichnisdienst und ein getrenntes Sicherungsziel am zweiten Standort. In der Zweigstelle stellt ein lokaler Druckdienst die Druckschnittstelle bereit. Browserzugriff und Verzeichnisanfragen laufen über eine geschützte Standortverbindung. Für jede Schnittstelle werden Endpunkte, Protokoll, Authentifizierung und Fehlerverhalten dokumentiert.
Variante A nutzt nur den einzelnen Internetanschluss und stellt Anwendung sowie Daten aus dem Hauptstandort bereit. Sie ist einfacher, macht die Zweigstelle aber vollständig von dieser Verbindung abhängig. Variante B ergänzt einen zweiten Anschluss mit unabhängigem Zugangsweg. Sie erhöht Kosten und Betriebsaufwand, begrenzt aber das Risiko eines einzelnen Leitungsfehlers. Wenn der Browserzugriff für die Arbeit der Zweigstelle während der Betriebszeit erforderlich ist, ist Variante B die tragfähigere Empfehlung. Die konkrete Verfügbarkeit muss durch einen Umschalttest nachgewiesen werden.
Zwei Risiken sind der Ausfall der Standortverbindung und ein nicht erreichbarer Verzeichnisdienst. Gegenmaßnahmen sind ein unabhängig geführter Zweitanschluss, überwachte Tunnel, ein dokumentierter Umschaltprozess und ein abgestimmtes Verfahren für Anmeldestörungen. Ein Wiederherstellungstest prüft zusätzlich, ob die Anwendung innerhalb von sechs Stunden wieder nutzbar ist. Hardwaredimensionierung, Anbieterwahl und die konkrete Plattform bleiben Folgeentscheidungen.
Das nimmst du in den nächsten Entwurf mit
- Übersetze jede Anforderung in eine Entwurfsfolge und einen späteren Nachweis.
- Trenne logische Komponenten von konkreter Hardware und Plattformtechnik.
- Zeige auch vorhandene externe Dienste als Abhängigkeiten.
- Beschreibe an Schnittstellen mehr als nur das Transportprotokoll.
- Schließe Varianten aus, die Muss-Anforderungen oder Randbedingungen verletzen.
- Binde Risiken an konkrete Entscheidungen und plane Gegenmaßnahmen.
- Dokumentiere Annahmen, Grenzen und offene Folgeentscheidungen.
Damit steht ein Systementwurf, den ein anderes Team prüfen und weiter ausarbeiten kann. Der Entwurf ist noch keine Installation. Er macht aber sichtbar, warum die spätere Lösung genau diese Form bekommen soll.
Quellenbasis und Abgrenzung
Der Lernfeldbezug folgt Lernfeld 12b des KMK-Rahmenlehrplans. Dort steht die kundenspezifische Systemintegration als vollständige berufliche Handlung im Mittelpunkt. Die Fachinformatikerausbildungsverordnung ordnet das Konzipieren und Realisieren von IT-Systemen der Fachrichtung Systemintegration zu. Für den Projektprüfungsbereich nennt sie unter anderem Anforderungsanalyse, Lösungsalternativen, Systemänderungen und Dokumentation.
Der FISI-Prüfungskatalog 2026 konkretisiert mögliche Themen mit Anforderungen an Systemkomponenten und Netzwerke, Infrastrukturwahl, Schnittstellen, Kompatibilität, Tests und Lebenszyklus. Die Themenbreite ist keine Vorhersage für einen bestimmten Prüfungstermin. Das wiederkehrende Muster, eine Architektur anhand eines Szenarios zu bewerten, wurde aus vorhandenen Beispielprüfungen abstrahiert. Szenario, Daten, Aufgaben und Lösungen dieser Lektion sind eigenständig erstellt.
Die Lektion beginnt mit einer bereits geklärten Anforderungsliste. Wie du Kundenbedarf erhebst und Anforderungen mit Kundinnen und Kunden abstimmst, gehört in eine eigene Lektion. Ebenso ausgeklammert sind konkrete Hardwaredimensionierung, Produktauswahl, Netzwerkadressierung, Wahl einer Virtualisierungsplattform und technische Umsetzung. Hier geht es um den logischen Entwurf und seine Begründung.
Belegmatrix
| Lernziel | Ordnungsmittel und Quelle | Lernaktivität |
|---|---|---|
| Anforderungen in Entwurfsentscheidungen übersetzen | KMK-Rahmenlehrplan LF12b; FIAusbV § 20 | Einordnung und Zuordnungsaufgabe |
| Komponenten, Abhängigkeiten und Schnittstellen darstellen | Ausbildungsrahmenplan C1; FISI-Prüfungskatalog Fragenkomplex 04 | Architekturdiagramm und Schnittstellentabelle |
| Varianten vergleichen und begründen | FIAusbV § 20; abstrahiertes Muster AP2 FISI Sommer 2023 | Ausschlussprüfung, Vergleichstabelle und Quiz |
| Risiken und Gegenmaßnahmen vorsehen | FISI-Prüfungskatalog Fragenkomplex 04 und Betriebsaspekte | Risikobeispiele und Bausteinaufgabe |
| Entwurf nachvollziehbar dokumentieren | KMK-Rahmenlehrplan LF12b; FIAusbV § 20 | Dokumentationscheckliste und Transferaufgabe |
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