Nach der Ausbildung studieren: Die Möglichkeiten
Nach der IT-Ausbildung stehen dir verschiedene Hochschulwege offen. Welche Zugangsvoraussetzungen du brauchst, welche Studienmodelle passen und wie du die Finanzierung regelst.
Noel Lang
Gründer & Fachinformatiker
Nach deiner IT-Ausbildung kannst du dich für ein Studium entscheiden, um dein Fachwissen zu vertiefen und neue Karrierechancen zu eröffnen. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig: du kannst zwischen verschiedenen Hochschularten und Studienmodellen wählen, die zu deiner persönlichen Situation passen.
Ein Studium nach der Ausbildung bietet dir die Chance, theoretisches Wissen mit deiner praktischen Erfahrung zu verbinden. An Universitäten, Fachhochschulen und privaten Hochschulen findest du passende Studiengänge im IT-Bereich. Dabei musst du nicht zwingend das Abitur nachholen: es gibt verschiedene Wege, wie du auch mit deiner Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung eine Hochschulzugangsberechtigung erlangen kannst.
Je nach deinen Voraussetzungen und zeitlichen Möglichkeiten stehen dir unterschiedliche Studienformate zur Verfügung: vom klassischen Vollzeitstudium über berufsbegleitende Modelle bis hin zum Fernstudium. In den folgenden Abschnitten erfährst du, welche Voraussetzungen du erfüllen musst und welches Studienmodell am besten zu dir passt.
| Studienweg | Passt, wenn … | Größte Herausforderung |
|---|---|---|
| Vollzeitstudium | du dich komplett auf das Studium konzentrieren kannst | Finanzierung ohne Vollzeitjob |
| Berufsbegleitendes Studium | du weiter arbeiten und praktisch bleiben willst | dauerhafte Doppelbelastung |
| Fernstudium | du maximale Flexibilität brauchst | hohe Selbstdisziplin |
| Abendstudium | du feste Struktur neben dem Job möchtest | wenig freie Abende |
| Studium über berufliche Qualifikation | du kein klassisches Abitur hast | genaue Regeln je Bundesland prüfen |
Zugangsvoraussetzungen für ein Studium
Um nach deiner IT-Ausbildung studieren zu können, brauchst du eine Hochschulzugangsberechtigung. Wenn du noch keine schulische Hochschulzugangsberechtigung hast, kannst du sie je nach Bundesland über berufliche Schulen, Berufsoberschulen, Kollegs oder andere Bildungsgänge nachholen. Mit der Fachhochschulreife kannst du in der Regel an Hochschulen für angewandte Wissenschaften studieren; einzelne Länder und Hochschulen können weitere Möglichkeiten vorsehen.
Eine weitere Option ist der Weg über Berufserfahrung. Mit abgeschlossener IT-Ausbildung und mehrjähriger einschlägiger Berufspraxis kannst du je nach Bundesland eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung erhalten. Diese berechtigt dich in der Regel zu Studiengängen, die fachlich zu deinem Ausbildungsberuf passen, also etwa im IT-Bereich.
Wenn du eine allgemeine Hochschulreife erwerben möchtest, steht dir der Weg über das Abendgymnasium oder Kolleg offen. Das dauert zwar länger, ermöglicht dir aber später die freie Wahl des Studienfachs und der Hochschule. An einem Abendgymnasium kannst du parallel zu deinem Beruf in der Regel innerhalb von drei Jahren das Abitur nachholen.
Eine besondere Form der Hochschulzugangsberechtigung erhältst du durch eine Aufstiegsfortbildung. Abschlüsse wie Meister, staatlich geprüfter Techniker oder Fachwirt eröffnen in Deutschland regelmäßig einen allgemeinen Hochschulzugang. Welche Fortbildungsabschlüsse gleichgestellt sind und welche Nachweise verlangt werden, prüfst du trotzdem immer bei der Hochschule und im jeweiligen Bundesland.
Unabhängig vom gewählten Weg solltest du dich frühzeitig über die genauen Anforderungen informieren. Die Zugangsvoraussetzungen können sich je nach Bundesland und Hochschule unterscheiden. Auch zusätzliche Voraussetzungen wie Sprachkenntnisse oder fachspezifische Tests sind möglich. Die Studienberatungen der Hochschulen helfen dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden.
Die verschiedenen Studienmodelle
Nach deiner IT-Ausbildung stehen dir verschiedene Studienmodelle zur Auswahl, die sich in Zeitaufwand und Organisation deutlich unterscheiden. Die Wahl des passenden Modells hängt von deiner persönlichen Situation, deinen finanziellen Möglichkeiten und deiner verfügbaren Zeit ab.
Vollzeitstudium
Das klassische Vollzeitstudium ermöglicht dir, dich ganz auf dein Studium zu konzentrieren. Du besuchst regelmäßig Vorlesungen und Seminare an der Hochschule, meist von Montag bis Freitag. Der Vorteil liegt in der intensiven Auseinandersetzung mit den Studieninhalten und dem direkten Austausch mit Dozenten und Kommilitonen. Der zeitliche Aufwand beträgt etwa 40 Stunden pro Woche. Eine parallele Berufstätigkeit ist höchstens in Teilzeit möglich.
Berufsbegleitendes Studium
Beim berufsbegleitenden Studium kannst du weiter in deinem IT-Beruf arbeiten und gleichzeitig studieren. Der Unterricht findet meist abends oder am Wochenende statt. Die Regelstudienzeit ist oft länger als im Vollzeitstudium, dafür bleibst du finanziell unabhängig. Der wöchentliche Aufwand liegt bei etwa 15–20 Stunden zusätzlich zur Arbeitszeit. Viele Arbeitgeber unterstützen berufsbegleitende Studiengänge durch flexible Arbeitszeiten oder finanzielle Zuschüsse.
Fernstudium
Das Fernstudium bietet dir maximale zeitliche und örtliche Flexibilität. Du lernst hauptsächlich selbstständig mit digitalen Lehrmaterialien und Online-Vorlesungen. Präsenzphasen an der Hochschule finden nur wenige Male pro Semester statt. Diese Studienform erfordert viel Selbstdisziplin und gutes Zeitmanagement. Der Arbeitsaufwand ist ähnlich wie beim berufsbegleitenden Studium, kann aber flexibler eingeteilt werden. Moderne Lernplattformen und Online-Betreuung unterstützen dich dabei.
Abendstudium
Das Abendstudium ist speziell auf Berufstätige zugeschnitten. Die Lehrveranstaltungen finden an drei bis vier Abenden pro Woche statt, meist zwischen 18 und 21 Uhr. Zusätzlich gibt es oft Vorlesungen am Samstag. Diese Studienform ermöglicht dir eine strukturierte Weiterbildung parallel zum Beruf, erfordert aber eine gute Belastbarkeit. Die Regelstudienzeit ist länger als im Vollzeitstudium, dafür bleibt dein Arbeitsalltag weitgehend unberührt.
Zeitliche Planung und Organisation
Unabhängig vom gewählten Modell solltest du realistisch einschätzen, wie viel Zeit du neben Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen fürs Studium aufbringen kannst. Plane auch Zeit für Vor- und Nachbereitung, Prüfungsphasen und eventuelle Praktika ein. Viele Hochschulen bieten Beratungsgespräche an, in denen du die verschiedenen Modelle im Detail besprechen kannst.
Die Entscheidung für ein Studienmodell sollte gut überlegt sein. Berücksichtige dabei nicht nur den zeitlichen Aufwand, sondern auch deine Lerngewohnheiten und beruflichen Ziele. Ein Wechsel zwischen den Modellen ist später oft nur schwer möglich.
Staatliche oder private Hochschule?
Bei der Wahl zwischen staatlicher und privater Hochschule spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Der auffälligste Unterschied liegt oft in den Kosten: staatliche Hochschulen erheben in vielen Fällen vor allem Semesterbeiträge, während private Hochschulen häufig laufende Studiengebühren verlangen. Prüfe deshalb immer die aktuelle Gebührenordnung des konkreten Studiengangs.
Private Hochschulen bieten oft flexiblere Studienorganisation, viele berufsbegleitende Formate und mehr organisatorische Betreuung. Die formalen Zugangsvoraussetzungen dürfen sie aber nicht beliebig senken: Auch private Hochschulen müssen sich an die Hochschulgesetze des jeweiligen Bundeslandes halten. Praktische Kompetenzen aus deiner IT-Ausbildung können bei Zulassung, Beratung oder Anrechnung helfen, ersetzen aber nicht automatisch die Hochschulzugangsberechtigung.
Die Qualität der Ausbildung und die Anerkennung der Abschlüsse unterscheiden sich nicht grundsätzlich nach staatlich oder privat. Entscheidend ist, ob Hochschule und Studiengang staatlich anerkannt beziehungsweise akkreditiert sind. Ein Bachelor oder Master von einer staatlich anerkannten privaten Hochschule ist formal ein Hochschulabschluss; prüfe bei sehr spezialisierten oder neuen Angeboten trotzdem Akkreditierung, Studiengebühren, Prüfungsordnung und Arbeitgeberakzeptanz.
Für die Finanzierung eines Studiums an einer privaten Hochschule gibt es verschiedene Möglichkeiten: neben klassischen Studienkrediten bieten viele private Hochschulen eigene Finanzierungsmodelle an, etwa Ratenzahlung oder Income Share Agreements. Auch Stipendien stehen zur Verfügung, nicht nur für Hochbegabte, sondern auch für Berufserfahrene. Einige Arbeitgeber unterstützen ihre Mitarbeiter bei einem Studium durch Teilübernahme der Studiengebühren.
Die Entscheidung zwischen staatlicher und privater Hochschule sollte vor allem von Studienmodell, Kosten, Anerkennung, Betreuung und deinem Zeitbudget abhängen. Wenn du Wert auf flexible Studienzeiten und intensive Betreuung legst und die höheren Kosten stemmen kannst, kann eine private Hochschule passen. Sind dir geringe Kosten wichtiger und du kommst gut mit selbstständigem Lernen zurecht, bietet sich oft eine staatliche Hochschule an.
Universität oder Fachhochschule
Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften unterscheiden sich vor allem in ihrer Ausrichtung. Universitäten sind meist stärker forschungs- und theorieorientiert, Hochschulen für angewandte Wissenschaften stärker anwendungs- und praxisorientiert. Für dich als IT-Fachkraft mit Berufserfahrung kann das ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.
An Hochschulen für angewandte Wissenschaften profitierst du häufig von deiner praktischen Erfahrung. Die Lehre ist anwendungsorientiert und die Studieninhalte sind oft eng mit der Berufspraxis verknüpft. Projekte können in Zusammenarbeit mit Unternehmen stattfinden, was den Praxisbezug zusätzlich stärkt. Häufig sind die Gruppen kleiner als an großen Universitäten, aber auch das hängt stark von Hochschule und Studiengang ab.
Das Studium an einer Universität ist dagegen oft stärker wissenschaftlich orientiert. Du lernst, neue Methoden und Technologien zu entwickeln und komplexe Probleme theoretisch zu durchdringen. Das Informatikstudium umfasst häufig mehr mathematische und theoretische Grundlagen. Für eine spätere Promotion ist die Universität der klassische Weg; über Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind je nach Bundesland und Hochschule aber kooperative Promotionen oder eigene Promotionsmöglichkeiten möglich.
Die Zulassungsvoraussetzungen unterscheiden sich nach Hochschultyp, Bundesland und Studiengang. Die Fachhochschulreife reicht in der Regel für Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Für Universitäten wird häufig die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife verlangt; beruflich Qualifizierte können aber auch dort unter bestimmten Voraussetzungen Zugang erhalten. Prüfe deshalb immer die konkrete Zulassungsordnung.
Für deine spätere Karriere spielt die Wahl zwischen Universität und Fachhochschule eine untergeordnete Rolle. Die Abschlüsse sind formal gleichwertig und werden von Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Wichtiger ist, welche Ausrichtung besser zu deinen Interessen und Karrierezielen passt: die forschungsnahe, theoretische Ausbildung an der Universität oder der starke Praxisbezug an der Fachhochschule.
Anrechnung von Ausbildung und Berufserfahrung
Deine IT-Ausbildung und Berufserfahrung können dir den Weg durchs Studium erheblich verkürzen. Hochschulen haben die Möglichkeit, bereits erworbene Kompetenzen auf das Studium anzurechnen. Dabei können bis zu 50 Prozent der für den Studiengang erforderlichen ECTS-Punkte durch außerhochschulisch erworbene Kenntnisse ersetzt werden.
Die Anrechnung erfolgt über ein formales Verfahren. Du musst dafür einen Antrag bei deiner Hochschule stellen und deine Kompetenzen durch Zeugnisse, Arbeitszertifikate oder andere Nachweise belegen. Besonders gut lassen sich praktische Module anrechnen, etwa Programmier-Praktika oder IT-Projektarbeiten. Auch theoretische Inhalte aus der Berufsschule können anerkannt werden, wenn sie inhaltlich und vom Niveau her den Studienanforderungen entsprechen.
Private Hochschulen haben oft standardisierte Anrechnungsverfahren für bestimmte IT-Berufe entwickelt. Sie prüfen systematisch, welche Ausbildungsinhalte sich auf welche Studienmodule übertragen lassen. An staatlichen Hochschulen wird häufig individuell geprüft. Hier ist es wichtig, dass du deine Kompetenzen gut dokumentierst und die Äquivalenz zu den Studieninhalten nachweisen kannst.
Die Anrechnung kann dein Studium um mehrere Semester verkürzen. Statt der üblichen sechs bis sieben Semester für einen Bachelor-Abschluss benötigst du dann möglicherweise nur noch vier bis fünf Semester. Das spart nicht nur Zeit, sondern bei kostenpflichtigen Studiengängen auch Geld. Informiere dich am besten schon vor Studienbeginn bei der Hochschule über die Anrechnungsmöglichkeiten, da die Verfahren von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich sein können.
Finanzierung des Studiums
Die Finanzierung deines Studiums hängt stark vom gewählten Studienmodell ab. Beim berufsbegleitenden Studium kannst du weiter dein Gehalt beziehen, musst aber die Studiengebühren einplanen. Bei einem Vollzeitstudium brauchst du dagegen eine komplette Studienfinanzierung.
BAföG kann auch nach einer Ausbildung in Frage kommen, wenn die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Höhe hängt unter anderem von deinem eigenen Vermögen, Einkommen und gegebenenfalls vom Einkommen deiner Eltern ab. Beim Studierenden-BAföG muss grundsätzlich nur der Darlehensanteil zurückgezahlt werden; die Rückzahlung ist gedeckelt. Prüfe die aktuelle Grenze immer auf der offiziellen BAföG-Seite, bevor du deine Finanzierung darauf aufbaust.
Speziell für beruflich Qualifizierte gibt es interessante Stipendienprogramme. Das Aufstiegsstipendium der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung richtet sich an Menschen mit Berufsausbildung, Berufserfahrung und besonderer beruflicher Leistung, die ein Studium aufnehmen. Auch andere Stiftungen können Studierende aus dem Beruf fördern. Die Voraussetzungen unterscheiden sich deutlich, deshalb lohnt sich eine frühe Prüfung.
Wenn du dich für ein kostenpflichtiges Studium entscheidest, bieten sich Studienkredite der KfW-Bank oder Bildungsfonds an. Bei Bildungsfonds zahlst du nach dem Studium einen vereinbarten Anteil deines Gehalts zurück. Einige Arbeitgeber unterstützen auch berufsbegleitende Studiengänge durch Bildungsurlaub oder Zuschüsse zu den Studiengebühren.
Wichtig ist eine realistische Finanzplanung vor Studienbeginn. Berücksichtige neben den Studiengebühren auch Kosten für Lernmaterialien, eventuelle Präsenzphasen und den Lebensunterhalt. Die Studienberatungen der Hochschulen informieren dich über Finanzierungsmöglichkeiten und helfen bei der Antragstellung.
Studienvorbereitung konkret
Der Weg zum Studium nach deiner IT-Ausbildung erfordert sorgfältige Planung. Beginne etwa ein Jahr vor dem gewünschten Studienbeginn mit den Vorbereitungen. Kläre zunächst, welche Hochschulzugangsberechtigung du benötigst und wie du sie erwerben kannst. Falls du bereits ausreichend Berufserfahrung hast, informiere dich bei den Hochschulen über die Zulassungsmöglichkeiten für beruflich Qualifizierte.
Wichtige Schritte für deine Studienvorbereitung:
- Informiere dich über Studiengänge und deren Anforderungen
- Wähle ein passendes Studienmodell (Vollzeit, berufsbegleitend, Fernstudium)
- Kläre die Finanzierung und stelle frühzeitig Anträge
- Prüfe Anrechnungsmöglichkeiten für deine Ausbildung
- Plane die Vereinbarkeit mit Job und Privatleben
Vereinbare ein Beratungsgespräch mit der Studienberatung deiner Wunschhochschule. Die Berater kennen die Details der Zulassungsverfahren und können dir wichtige Tipps für die Bewerbung geben. Auch dein aktueller Arbeitgeber sollte früh einbezogen werden, besonders wenn du berufsbegleitend studieren möchtest.
Nutze die Zeit bis zum Studienbeginn, um eventuell notwendige Vorkenntnisse aufzufrischen, besonders in Mathematik. Viele Hochschulen bieten Vorbereitungskurse an. Ein Studium nach der IT-Ausbildung kann ein sinnvoller nächster Schritt sein, wenn Zugang, Finanzierung, Zeitmodell und berufliches Ziel zusammenpassen.
Nächster Schritt
Vergleiche das Studium mit anderen Wegen: IT-Weiterbildungssystem, IT-Zertifizierungen und Fachliche Spezialisierung. Wenn du aus der Ausbildung kommst, kläre zusätzlich Das Ende der Ausbildung und deine Gehaltsperspektive über Fachinformatiker Gehalt.
Offizielle Quellen

Noel Lang
Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, baut Lernplattformen für IT-Azubis und schreibt hier über alles rund um den IT-Berufseinstieg.
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